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Die letzten Monate

Mein letzter Eintrag ist schon ziemlich lange her. Genauer gesagt sogar schon 7 Monate. Seitdem hat sich viel getan... Mittlerweile wohne ich in Köln, studiere Medienkulturwissenschaften im Verbund mit Medienpsychologie, habe neue und vor allem sehr nette Leute getroffen und bin sehr glücklich mit meinem Leben. Naja, die wahre Liebe habe ich leider immer noch nicht gefunden, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Im Moment sitze ich vor meinem PC, höre Musik und schreibe diesen Blogeintrag. Mit meinen Uni-Aufgaben bin ich für heute soweit durch, ich muss gleich nur noch zu einem Tutorium. Einer meiner Lieblingskurse, deshalb freu ich mich da schon drauf. Kurz gesagt: Ich liebe mein Fach. Natürlich gibt es auch mal ein Thema, das mir vielleicht nicht zu einhundert Prozent gefällt, aber das finde ich nicht so schlimm. Schließlich bin ich gerade erst im ersten Semester und muss mich an das Uni-Leben noch gewöhnen. Das geht aber ziemlich gut von der Hand, muss ich sagen Ich wohne in einem Studentenwohnheim, genauer gesagt in einer 5er-WG. Meine Mitbewohner sind nett, in meinem Zimmer fühle ich mich schon richtig heimisch und wir haben eine große Küche. Mittlerweile macht mir sogar das Kochen Spaß Ich kann zwar nur Kleinigkeiten, aber zum Überleben reicht es alle Mal Ende der Woche habe ich Geburtstag. Dann werde ich 20... Eine neue Ära, wenn man so will Schließlich steht dann für 10 Jahre die 2 vorne und wer weiß, was sich in diesem Lebensjahrzehnt alles verändert... Aber im Moment schau ich nicht so weit nach vorne und genieße die Zeit einfach. Morgen Abend geht es auf meine erste Studentenparty, da bin ich schon sehr gespannt drauf. Mal schauen, was die Fachschaft so alles für uns bereit hält. Bis dahin! Eure Michelle

15.1.14 16:36, kommentieren

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Träume

Träume sind etwas Wundervolles. Nachts können wir die Dinge verarbeiten, die uns am Tag beschäftigt haben.

Aber das Faszinierendste an Träumen ist, dass wir sie genauso schnell wieder vergessen. Wenn wir morgens aufwachen, sind die meisten Träume aus der Nacht schon wider aus unserem Gedächtnis verschwunden.

Warum ist das so? Dient das zum Schutz der Psyche? Oder gibt es sonst irgendeinden Grund? Aber wieso können wir uns an manche Träume dann erinnern, auch an Alpträume?

Wenn ich könnte, würde ich das näher erforschen. Träume faszinieren mich nämlich schon mein ganzes Leben. Angeblich kann man ja sogar trainieren, die Träume länger im Gedächtnis zu gehalten. Oder auch die Träume so zu steuern, wie man es gerade hätte.

Das ist bei mir erst ein einziges Mal vorgekommen. ich konnte die Farben verändern und den Verlauf des Traumes so steuern, wie ich es wollte. Aber diesen Zustand habe ich seit dieser Nacht nicht mehr wieder erlebt.

Dafür träume ich viel. Sehr viel. Und vor allem: Viele verrückte Sachen, die mir im Laufe des Tages dann erst bewusst werden. Denn nichts ist bei Träumen "aus dem Ärmel geschüttelt". Auch wenn es noch so sinnlos erscheint: Letztendlich ergibt alles einen Sinn. Denn so verarbeitet unser Gehirn die Erlebnisse und Gedanken, die wir haben.

Deshalb liebe ich es zu träumen. Die Realität ist weit von meinen Träumen entfernt, aber im nächsten Moment ist es wieder so realistisch, dass ich mir im Traum denke: "Nein, das kann kein Traum sein".

 Deshalb: Keep calm and dream on!

 

MissBlackAndWhite alias Michelle

1 Kommentar 17.6.13 11:29, kommentieren

Radio-Menschen

Radio-Menschen sind sympathisch. Und locker drauf. Und überhaupt viel cooler als die Leute vom Fernsehen, weil sie nicht so auf ihr Aussehen achten müssen wie Moderatoren, die ihr Gesicht tagtäglich in die Kamera halten.

Ein Klischee, das sich hält. Und das teilweise stimmt. Teilweise, fragt ihr euch? Naja, mehr kann ich dazu nicht sagen, weil ich keine Leute vom Fernsehen persönlich kenne.

Aber wie komme ich überhaupt auf dieses Thema? Das ist leicht zu beantworten: Ich mache derzeit ein Praktikum beim Radio.

Die Redaktion hier ist noch relativ klein, denn ich bin bei einem Lokalradio. Wir senden also nicht 24 Stunden non-stop, sondern müssen immer mal wieder zu "Radio NRW" schalten, die das Programm dann machen.

Wie läuft so ein Tag hier in der Redaktion ab? Morgens um neun fange ich an. Dann sind die Leute von der Frühsendung schon da, der Chef vom Dienst und die Redaktionsassistensin kommen gleichzeitig mit mir in der Redaktion an.

Während ich die Post hole und anschließend die Zeitungen aus der Umgebung nach Themen für unser Programm durchforste, startet der Tag für die meisten meiner Kollegen mit Telefonaten, Beiträgen und so weiter.

Um 10:35 Uhr, also nach den Nachrichten um halb, die von unserem Studio aus gesendet werden, ist Redaktionskonferenz. Hier werden die Termine und Programmpunkte für den Tag besprochen und für die nächsten Tage geplant. Kreative Köpfe gemeinsam an einem Tisch - hier herrscht ein freundschaftlicher Ton. Man merkt, dass die Mitarbeiter hier sich gegenseitig schätzen und das Tolle ist, dass sie mich zu einem Mitglied ihres Teams machen. Das heißt, dass man sich sofort wohl fühlt. Und deshalb stimmt schon mal das erste Klischee: Radio-Menschen sind locker drauf.

Nach der Konferenz mache ich mich auf zum CvD, der mir meine Aufgaben gibt. Obwohl ich erst die zweite Woche dabei bin, trauen die Radio-Menschen mir schon so einiges zu. Ein tolles Gefühl, das mein Selbstwertgefühl und mein Selbstvertrauen um einiges steigert. Ich war zum Beispiel schon auf Terminen bzw. Pressekonferenzen.

Aber manchmal ist es auch langweilig. Das muss ich leider zugeben, denn teilweise gibt es nichts für mich zu tun. Ich arbeite glaub ich auch einfach zu schnell, weil der CvD mir morgens meine Aufgaben für den Tag gibt und sagt, dass ich damit den ganzen Tag beschäftigt sein werde. Wenn ich dann aber schon nach 2 oder 3 Stunden fertig bin (obwohl ich mir extra Zeit lasse, das muss ich dazu sagen), staunt er immer. 

Aber ich habe eben schon journalistische Erfahrungen und kenne die Prozedur. Denn neben der Schule habe ich beim Internetfernsehen gearbeitet, bei dem ich auch immer noch beschäftigt bin. 

Aber die Aufgaben, die ich hier bekomme, sind wirklich super und machen Spaß. Neben Recherche, PKs und Umfragen darf ich auch Moderationen und Nachrichten schreiben, die dann im Programm verwendet werden. 

Ich hoffe ja darauf, irgendwann im Laufe der nächsten vier Wochen selbst etwas einsprechen zu dürfen. Das wär mal was Seine eigene Stimme im Radio zu hören... Wow, da läuft mir ein wohliger Schauer über den Rücken. Das ist ein Traum von mir.

Kommen wir zum nächsten Klischee: Radio-Menschen sind sympathisch. Das kann ich nur bestätigen. Wenn ich Fragen habe oder mit dem Programm nicht zurecht komme oder sonst irgendein Anliegen habe, kann ich jederzeit zu jedem Kollegen gehen. Bisher hat mir noch keiner die Hilfe verweigert. Na klar, man kommt mit dem einen Kollegen besser zurecht als mit dem anderen, aber das ist ja normal.

Und dann zum letzten Klischee: Radio-Menscher sind cooler als die vom Fernsehen, weil sie nicht so auf ihr Aussehen achten müssen. Eigentlich paradox, aber da ist was dran. Denn wenn man tagtäglich von Millionen Menschen im Fernsehen gesehen wird, dann will man natürlich gut aussehen. Und achtet deshalb eben auf sein Äußeres. Aber dadurch wird man auch ein bisschen eitel, das glaube ich zumindenst. Man fühlt sich nicht gut, wenn die Haare nicht so sitzen, wie sie sollen, wenn auf der Bluse ein Fleck ist, muss man sich sofort umziehen... Das alles bringt Stress.

Beim Radio gibt es das nicht. Hier laufen alle "ganz normal" rum. In Jeans, bequemen Oberteilen, eben jeder so, wie er mag. Einige Kollegen (oder besser gesagt: Kolleginnen :D) brezeln sich auch auf mit hohen Schuhen und den neuesten Trends, aber hey! Das können sie auch gerne tun, schließlich soll sich jeder wohl fühlen. Aber wenn man mal einen Fleck hat, dann geht nicht gleich die Welt unter. Denn das einzige was hier zählt, ist die Stimme. Und wenn die gut gepflegt wird, dann läufts.

Aber wie gesagt: Das sind alles nur persönliche Einschätzungen und Vermutungen. Ich kenne keine Moderatoren persönlich und kann deshalb nicht genau sagen, wie das bei denen abläuft. Aber wer weiß, vielleicht mach ich ja auch mal in einer TV-Redaktion ein Praktikum. Dann reiche ich diese Informationen natürlich direkt nach

Ja, das wars auch schon zum Thema "Radio-Menschen". Die Leute hier sind nett, hilfsbereit, locker drauf und gehen super miteinander um. Kurz: Es macht Spaß, hier in diesem Team zu arbeiten.

Na dann: Keep calm and love your life!

 

MissBlackAndWhite alias Michelle

14.6.13 14:08, kommentieren

Das bin ich

Hallo liebe Internetgemeinde, Blogger, Hundefreunde und alle, die das hier gerade lesen.

Das ist hier ist mein erster Blogeintrag und deshalb stell ich mich erstmal vor. Gehört sich ja schließlich so

Mein Name ist Michelle, ich bin 19 Jahre alt und habe gerade mein Abi gemacht. Das heißt: Da ich mit meinen ganzen Prüfungen durch bin, habe ich jetzt viel freie Zeit - oder besser gesagt, hätte ich, wenn ich nicht gerade dabei wäre, ein Praktikum beim Radio zu machen. 

Ich bin ein absoluter Familienmensch. Das bedeutet nicht, dass ich nur zu Hause hocke und am liebsten alles mit Mami und Papi unternehme. Im Klartext bedeutet es einfach: Ich verstehe mich mit meinen Eltern super, mein jüngerer Bruder geht mir zwar ziemlich oft auf die Nerven, wie das bei Geschwistern eben so ist, aber trotzdem hab ich ihn lieb. Mein Opa wohnt ebenfalls bei uns und das gefällt mir sehr gut, denn so haben wir täglich Kontakt. Mein liebstes "Familienmitglied" ist aber mein Hund, über den ihr bestimmt im Laufe der Zeit noch so einiges erfahren werdet

Er heißt Max, ist 9 Jahre alt und mit Abstand der liebste und frechste Hund gleichzeitig. Seit er bei uns ist, bin ich ein großer Hundefan, obwohl ich früher als kleines Kind enorme Angst vor ihnen hatte. Was aber daran lag, dass ich mal mitangesehen habe, wie unser Nachbarhund von einem aggressiven Köter angegriffen und gebissen wurde. Keine 2 Meter neben mir.

Aber das ist ja Gott sei Dank schon lange her. Mittlerweile liebe ich diese knuddeligen Wesen einfach. Na klar, ich vermenschliche meinen Hund viel zu sehr, das weiß ich. Aber Einsicht ist der erste Weg zur Besserung, richtig?

Was gibt es noch zu mir zu sagen... Ich möchte ab Oktober gerne Medienwissenschaften studieren und später in dem Bereich Medien/Presse/Journalismus/Werbung tätig werden. Das ist ziemlich weit gefasst und unkonkret, aber ich halte mir die Möglichkeiten lieber noch offen. Wer weiß, was das Leben noch so mit mir vor hat...

Am Montag gibt es die Noten meiner Abiprüfungen. Dann ist die Schule fast komplett vorbei - dann kommt nur noch die offizielle Abschlussfeier und natürlich der Abiball. Aber das dauert noch ein paar Wochen.

Hm, was könnte ich euch denn noch erzählen? Vielleicht interessiert euch mein Username? Tja, wie bin ich da nur drauf gekommen. Ich bin immer auf der Suche nach coolen Namen für die unterschiedlichsten Zwecke. Youtube, Twitter etc. Da heiße ich zwar anders, aber ich muss ehrlicherweise sagen, dass mir die Usernamen da nicht mehr so gefallen. Deshalb dachte ich, beim Bloggen muss es was Anderes sein. Was Frisches. Eines Abends lag ich in meinem Bett und hatte plötzlich diesen Namen vor Augen: "MissBlackNWhite". Eigentlich wollte ich damit einen neuen Youtube-Channel starten, aber irgendwie fehlten mir die Ideen für die Videos und dann hab ichs gelassen. Tja, und dann kam mir gerade ganz spontan der Einfall, mir einen Blog anzulegen. Und bei dem ersten Feld "Usernamen" fiel er mir dann wieder ein. Allerdings fand ich das "N" zwischen "Black" und "White" nicht so schön, deshalb hab ich einfach das komplette Wort genommen. Und das wars. Jetzt bin ich hier.

Ja, ich weiß, war jetzt wahrscheinlich nicht das Interessanteste, was ihr jemals gelesen habt, aber das ist ja auch mein erster Blogeintrag. Sozusagen die Aufwärmphase

Ich hoffe, wir sehen uns dann bald mal wieder bei meinem Blog. Und keine Angst, dann geht es um interessantere Themen. Versprochen!

 Bis dahin: Keep calm and live your life!

 

MissBlackAndWhite alias Michelle

13.6.13 16:19, kommentieren